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03622 9096822 | 0177 7152097
Goethestr. 18b | 99880 Waltershausen

Aktuelles

Aktuelles

Praxis für Logopädie sucht DICH zur Verstärkung!

Praxis für Logopädie sucht DICH zur Verstärkung! 

Für meine logopädische Praxis in Waltershausen im Landkreis Gotha suche ich ab sofort eine/n Kollege/In (w, m, d) in Vollzeit/Teilzeit. 

Du arbeitest gern im Praxisalltag mit allen logopädischen Störungsbildern und Patienten jeden Alters, bist engagiert, empathisch und für Fortbildungen offen? 

Ich biete dir u. a. eine intensive Einarbeitung, Supervisionen bei Bedarf, fachlichen Austausch, finanzielle Unterstützung bei Fortbildungen sowie Fortbildungstage, einen eigenen Therapieraum sowie umfangreiches Diagnostik- und Therapiematerial. 

Interesse? 

Dann melde dich bei mir in der: Praxis für Logopädie Franziska Schwabe, Goethestr. 18 b, 99880 Waltershausen 

Tel.: 03622-9096822, info@logopaedie-franziska-schwabe.de 


Neujahrsgrüße Logopädie Franziska Schwabe


Weihnachtsgrüße Logopädie Franziska Schwabe


CORONA-Virus und COVID19- aktuelle Lage:

CORONA-Virus und COVID19- aktuelle Lage:

Liebe Patienten,

aufgrund der aktuellen Situation haben wir den Praxisbetrieb angepasst.  Die Therapien werden mit individuellen Angeboten  weitergeführt. Dazu zählen auch Videotherapien. Diese sind von den Krankenkassen ausdrücklich in dieser Pandemiezeit  zugelassen.

Bitte kontaktieren Sie mich bei Fragen unter: 0177-7152097


Wir begrüßen Sie im neuen Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Wir begrüßen Sie im neuen Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.


Die Logopädie Franziska Schwabe wünscht Ihnen schöne Weihnachten.

Die Logopädie Franziska Schwabe wünscht Ihnen schöne Weihnachten.


Logopädie Franziska Schwabe feiert 5-jähriges!

2081671 / Pixabay

Seit nun bereits fünf Jahren gibt es die Praxis für Logopädie Franziska Schwabe in der Goethestr. 18 b in Waltershausen. Fünf ereignisreiche und spannende Jahre, in denen ich nun schon meine Patienten begleiten und Teil haben darf an großen und auch kleinen Fortschritten. Dafür und für das entgegengebrachte Vertrauen vielen Dank! Ich freue mich auf viele weitere spannende und ereignisreiche Momente!

Bundesweiter Vorlesetag am 16.11.2018
Bereits zum 15. Mal findet am dritten Freitag im November der Bundesweite Tag des Vorlesens statt.
Das das Lesen und Vorlesen wichtig ist, ist unbestritten. Auch für die Kleinsten ist der frühe Umgang mit Büchern von großer Bedeutung. (siehe Artikel vom letzten Jahr)
Und wer liebte es nicht, als Kind spannende Geschichten vorgelesen zu bekommen?

Diese schöne Tradition möchte die Praxis für Logopädie aufgreifen, und lädt am 06.12.2018, 14.30 bis 15.30 und 16 bis 17 Uhr, zu einem Vorlesenachmittag in die Praxis ein. Für Kinder ab 4 Jahren wird es eine kleine Reise in die Welt der Tiere geben. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt, bitten wir um Voranmeldung bis zum 30.11 2018 unter: 03622 9096822 oder per Mail an info@logopaedie-franziska-schwabe.de

Wir freuen uns auf euch!


Welttag des Stotterns fand am 22.10. statt

geralt / Pixabay

Welttag des Stotterns fand am 22.10. statt

„Stottern ist eine Unterbrechung des Redeflusses durch auffällige Blockaden, Wiederholungen oder Dehnungen. In diesem Moment weiß der Stotternde genau, was er sagen möchte, er kann es jedoch nicht störungsfrei herausbringen.

Stottern kann je nach Gefühlslage und Verfassung des betroffenen Menschen schwanken.  Von den Kindern, die anfangen zu stottern, verlieren viele das Stottern bis zur Pubertät wieder völlig. Bislang lässt sich jedoch nicht vorhersagen, bei welchen Kindern und mit Hilfe welcher Behandlungsmethoden dies der Fall ist.

Fachleute sind sich einig, dass Stottertherapie umso aussichtsreicher ist, je früher eine qualifizierte Behandlung erfolgt.

Stotternde Erwachsene können ihre Sprechflüssigkeit sehr verbessern und ihr Stottern so kontrollieren, dass sie gut kommunizieren können. Für die meisten ist dies ein lebenslanger Prozess, der kontinuierliche Arbeit erfordert. Mit Rückfällen muss bei jeder Stottertherapie gerechnet werden.“ (Quelle: www.bvss.de – Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e. V.)

Bei Fragen zum Stottern, zu Behandlungsmethoden und Therapien kontaktieren Sie mich gern – Logopädie Franziska Schwabe – 03622-9096822

Pünktlich zum Tag des Stotterns, der jährlich am 22.10. stattfindet, erschien ein interessanter Artikel in der Zeitschrift   Sprache-Stimme-Gehör, September 2018, 42: 104-113. Jahrgang, Thieme Verlag, Seite 111

Neef N et al. Structural connectivity of right frontal hyperactive areas scales with stuttering severity, Brain 2018; 141:191-204

Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle beim Stottern spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten und auszuführen – und hindert sie so daran, flüssig zu sprechen.

Bislang ist nur wenig über die Ursachen des Stotterns bekannt. Frühere Studien haben zwar gezeigt, dass beim Stottern ein Ungleichgewicht zwischen der Hirnaktivität beider Hirnhälften auftritt: Eine Region im linken Stirnhirn ist viel zu schwach, die entsprechende Region in der rechten Hirnhälfte wiederum viel zu stark aktiviert. Dennoch war bisher unklar, was diese veränderte Hirnaktivität bedeutet und wie sie zustande kommt. (…)

Wissenschaftler des MPI CBS Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen sind hier zu einer entscheidenden Erkenntnis gelangt: Die Überaktivität in den Regionen auf der rechten Hirnseite scheint der eigentliche Grund für das Stottern zu sein. Laut Autoren ist die rechte untere Windung des Stirnhirns bei allen Menschen immer dann besonders aktiv, wenn Bewegungen wie Hand- oder Sprechbewegungen gestoppt werden. Bei einer Überaktivität dieser Region komme es zu einer übermäßigen Hemmung. Bei Personen, die stottern, seien davon höchstwahrscheinlich gerade jene Hirnregionen betroffen, die die Sprechbewegungen steuern, (…) so dass eine Person daran gehindert wird, flüssig zu sprechen. (…) Die Untersuchungen wurden mittels MRT bei erwachsenen Personen durchgeführt, die seit ihrer Kindheit stottern.

Nach einer Mitteilung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS)